Diese Idee ist erst einmal für mich ernüchternd, aber ist zugleich auch total befreiend, bedeutet sie doch das Maximum an Freiheit. Früher habe ich die Auffassung übernommen, dass der Sinn darin bestehte, ein guter Mensch zu sein, gottgefällig zu sein. Sind das gewichtige Gründe und Argumente, an denen ich jetzt im Moment mein Leben noch gerne ausrichte? Die Welt ist doch nicht nur gut. Warum sollte ich also dann gut sein? Muss ich auch nicht.
Ja, es gibt einen Lebenssinn, wenn ich ihn und wie ich ihn als Schöpfer definiere.
Ich könnte mir auch sagen, der Sinn liegt darin, dass die Schöpfung den Schöpfer unterhält, also unterhaltsam ist, wie in einem Videospiel.