Kategorien
Glück

Ausreden

Ich habe jeden Tag viele gute Ausreden nicht das zu sein, was ich sein will. Es ist meine Lebenssituation, es sind meine Umstände, bla bla bla bla.
Eine sehr beliebte Ausrede ist: Ich kann niemals das Wesen sein, das Alles erreichen kann.
Ferner: Ich weiss noch nicht genug, um das erreichen, was ich erreichen will.
Außerdem: Habe ich überhaupt genug Überblick, um Entscheidungen treffen zu können.
Alles endlos viele dumme Ausreden, um nicht das sein zu können, was ich sein will.

Kategorien
Glück

Zukunft & Technologien

Ich kann der Zukunft und neuen Technologien mit Befürchtungen und Angst begegnen oder mich darauf einlassen und wissen, dass ich es nicht nur Risiken, sondern auch enorme Chancen gibt, damit Freude zu erschaffen und sich nicht mehr um jeden Scheiß selbst kümmern zu müssen. Meine menschliche Biologie, mein menschlicher Geist mag keine Veränderung, keine Unsicherheit, sie und er reagieren mit Widerstand.

Kategorien
Glück

Immer am Limit

Ich bewege mich immer an der Grenze zwischen Sterben und gerade noch am Leben sein. Wenn etwas mal richtig gut läuft, muss es auch wieder eine Phase geben, wo ich (fast) am Boden liege. Irgendwie komisch, wo ich doch die Idee im Kopf habe, es sollte alles super sein. Aber es darf mir bloß ja nicht zu gutgehen, sonst werde ich größenwahnsinnig. Jetzt werde mal bloß nicht übermütig. Ja, es ist die Angst vor Größenwahnsinn, die mich davon abhält, das zu leben, was in mir steckt und was ich gerne leben möchte. Und ich sage, Größenwahn könnte ein möglicher Weg sein, um die Freiheit zu leben und das Glück zu erfahren.

Kategorien
Glück

Das Spiel mit der Angst

Angst ist ein interessantes Phänomen, insbesondere wenn sie einen überfällt. Ich habe Angst vor Dingen, die ich in meinem Leben nicht haben will, nicht erleben will. Doch ich weiß doch noch gar nicht, ob sie überhaupt eintreten oder in welcher Form. Es ist demnach die reine Phantasie meines Geistes, sich was auszumalen, was mit großer Wahrscheinlichkeit so nie eintreten wird oder wie ich weiß, es kommt immer anders als ich denke. Angst ist also der Gebrauch oder Missbrauch meiner Phantasie. Also warum beschäftige ich dann überhaupt damit? Weil mir meine Vergangenheit und die angeblichen Erfahrungen, Meinungen und Ansichten meiner Umwelt suggerieren, dass diese Informationen Bedeutung für mich haben. Vielleicht hat mein Geist auch Freude darin, diese Art von Kopfkino zu veranstalten. Nicht das Jetzt macht mir Angst, sondern die Zukunft. Alles, was es braucht, ist eine Entscheidung! Ich könnte mich auch dazu entscheiden, das Thema mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Und davon gibt es undefiniert viele. Welche gefällt mir im Moment?