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Glück

Auslöser

Es kommt nicht darauf an, was mir die Umwelt bietet, es kommt darauf an, was ich mir selbst biete. Es liegt ganz in meiner Entscheidung. Häufig erlebe ich es so, dass Dinge in meiner Umwelt darüber entscheiden, ob ich Freude oder Leid erfahre. Aber das muss nicht so sein. Alles in meiner Welt ist deswegen so, weil ich dazu JA gesagt habe.

Ich kann aber auch entscheiden, mein eigener Auslöser für Glück zu sein.

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Glück

STOP!

Wenn ich mich gerade ärgere, kann ich zuerst einmal sagen: STOP! Bevor mich meine Emotionen überrollen, entscheide ich mich zu diesem Schritt. Will ich mich eigentlich ärgern? Und will ich das vielleicht sogar nach Außen ausdrücken. Das wäre die normale, erlernte Reaktion.

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Glück

Nichts als Gewohnheiten

Viele Dinge oder – provokativ formuliert – alles, was in meinem Leben passiert, beruht auf gewohnheitsmäßigem Denken und Handeln. Vieles davon kann hochgradig nützlich sein, wie Laufen, Kauen, aufs Klo gehen, Autofahren, einfache, aber auch komplexe Entscheidungen treffen usw. Denn wenn ich mir über alles einen Kopf machen müsste, jedes Mal darüber nachdenken müsste, wo ich einen Schritt vor den anderen setze, was ich bei welchem Wetter anziehe, wie ich mein Auto steuere, dann wäre das ziemlich ermüdend und ich würde zu nichts mehr kommen.
Auf der anderen Seite wird mein Geist auch von Automatismen gesteuert, die ich nicht infragestelle, weil ich es so gewohnt bin, weil es einfach bequem ist, weil ich keine klare Vorstellung davon habe, wie es besser sein könnte. Ich habe mich an meine Umwelt angepasst. Aber der Preis, den ich dafür zahle, ist Begrenzung und Unfreiheit. Auch bei so Dingen wie den Naturgesetze, könnte ich sagen, es sind nur Konzepte in meinem Geist, zwar scheinbar sehr mächtig, aber niemals so mächtig wie das Wesen, das Bewusstsein, das ich auch bin. Es ist einfach nur eine Vorliebe oder Spielart meines Geistes, die Welt auf diese Weise zu betrachten. Irgendetwas in mir hatte schon immer den Wunsch, sich auszudrücken, nicht belastet zu sein, von eingefahrenen Denkmustern und Gewohnheiten zu durchbrechen.
Ich kann es in jedem Moment anders machen. Alles, was es dazu braucht, ist (m)eine Entscheidung.

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Glück

Das Spiel mit der Angst

Angst ist ein interessantes Phänomen, insbesondere wenn sie einen überfällt. Ich habe Angst vor Dingen, die ich in meinem Leben nicht haben will, nicht erleben will. Doch ich weiß doch noch gar nicht, ob sie überhaupt eintreten oder in welcher Form. Es ist demnach die reine Phantasie meines Geistes, sich was auszumalen, was mit großer Wahrscheinlichkeit so nie eintreten wird oder wie ich weiß, es kommt immer anders als ich denke. Angst ist also der Gebrauch oder Missbrauch meiner Phantasie. Also warum beschäftige ich dann überhaupt damit? Weil mir meine Vergangenheit und die angeblichen Erfahrungen, Meinungen und Ansichten meiner Umwelt suggerieren, dass diese Informationen Bedeutung für mich haben. Vielleicht hat mein Geist auch Freude darin, diese Art von Kopfkino zu veranstalten. Nicht das Jetzt macht mir Angst, sondern die Zukunft. Alles, was es braucht, ist eine Entscheidung! Ich könnte mich auch dazu entscheiden, das Thema mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Und davon gibt es undefiniert viele. Welche gefällt mir im Moment?