Egal, was ich tue, ich verändere meine Welt in jedem Moment meines Seins. Wenn ich Menschen treffe, ihnen begegne, dann verändere ich sie allein durch meine Anwesenheit, durch meine Präsenz, durch mein Sein, durch meine Worte, durch meine Handeln und mein Tun, durch meine Ausstrahlung.
Schlagwort: sein
Ich kann mein Sein nicht erklären, ich kann es nur für mich selbst erleben.
Formen des Erschaffens
Es gibt zwei mir bisher bekannte Formen des Erschaffens. Auf der einen Seite das Erschaffen durch Tun bzw. Nichttun. Mit Tun ist für mich gemeint, dass ich eine materielle Tätigkeit ausführe, also mit Energien an bestimmten Orten hantiere, etwas herstelle, bearbeite, verarbeite, Produkte verkaufe etc. oder eine geistige, ideelle, konzeptionelle, energetische Leistung vollbringe, wie beraten, denken, Informationen verbreiten, Lebewesen energetisch behandeln etc. All dies wird klassischerweise als Arbeit bezeichnet.
Diese Art der Schöpfung, Dinge in die Welt zu bringen, wird von mir mit Abstand am häufigsten angewendet, und ist auch diejenige, die am kompliziertesten und anstrengendsten ist. Dem Tun steht das Nichttun gegenüber, also das aktive Geschehenlassen von Schöpfung. Ich greife also nicht ein, weil Schöpfung so oder so immer stattfindet. Letztendlich sind Tun und Nichtstun beides Zustände derselben Medaille. Aber es existiert für mich auch die Idee des Seins als Schöpfungsausgangspunkt. Meine Wünsche werden immer genau zum richtigen Zeitpunkt erfüllt. Es ist nur eine Frage, ob mein Bewusstsein in der Lage ist, das zu verstehen.
Veränderungen in meinem Geist veränderen meine Welt, Veränderungen in meinem Sein verändern Alles.
Kein Versuchen beim Erschaffen
Als Schöpfer, der ich bin, erschaffe ich in jedem Moment meines Seins. Es gibt also kein Versuchen, also ich erschaffe etwas oder eben nicht. Manchmal verstehe ich jedoch die Prinzipien noch nicht, mit denen ich erschaffe.
Bedeutung kann nicht aus sich selbst heraus existieren. Es muss ein Bewussstsein geben, das etwas eine, seine Bedeutung gibt. „Reines Sein“ gibt es nicht. Information muss interpretiert werden, verstanden werden und durch die Interpretation der Information durch das „Sein“ verliert das „Sein“ seine Unschuld.
Leid & Schmerz
Beide Zustände sind für mich Signalgeber, dass ich mich außerhalb von definierten Normen in meinem Sein bewege.