Ich sehe mich in einer Gemeinschaft von Schöpfern, die sich alle auf den Weg gemacht haben, und es ist interessant von ihren Schöpfungen zu erfahren.
Kategorie: Glück
Besichtigung der Klos
Warum schaue ich mir in meinem Leben, wenn ich ins Museum gehe, (eigentlich) immer (nur) die Klos an und nicht die wunderschönen Gemälde. Weil ich (vielleicht) nichts von Kunst verstehe. Aber ich könnte es für mich ändern.
Es kommt nicht darauf an, was mir die Umwelt bietet, es kommt darauf an, was ich mir selbst biete. Es liegt ganz in meiner Entscheidung. Häufig erlebe ich es so, dass Dinge in meiner Umwelt darüber entscheiden, ob ich Freude oder Leid erfahre. Aber das muss nicht so sein. Alles in meiner Welt ist deswegen so, weil ich dazu JA gesagt habe.
Ich kann aber auch entscheiden, mein eigener Auslöser für Glück zu sein.
Wenn ich mich gerade ärgere, kann ich zuerst einmal sagen: STOP! Bevor mich meine Emotionen überrollen, entscheide ich mich zu diesem Schritt. Will ich mich eigentlich ärgern? Und will ich das vielleicht sogar nach Außen ausdrücken. Das wäre die normale, erlernte Reaktion.
Undefiniertheit
Der Ursprung meines Seins ist Undefiniertheit. Es ist in Undefiniertheit nicht definiert, ob ich bin oder nicht bin. Die Undefiniertheit beinhaltet auch alle definierten Dinge. Die Undefiniertheit ist auch nicht alles, was existieren kann und nicht existieren kann, denn es ist ja nichts definiert. Kann ich mir das vorstellen? Ja, und zwar den definierten Teil meiner Welt.
Garmaran ist die Bezeichnung für ein Wesen, dass ich irgendwann mal sein werde. Ein Wesen, das sich nicht mehr entwickelt, bei dem alle Entwicklung (Evolution) abgeschlossen, weil es erkennt, dass es alles sein kann. Es gibt keine Grenzen mehr im Bewusstsein.
Meine Vorlieben
Warum bin ich Mensch. Weil mein Geist sich den drei großen Prinzipien oder Gesetzmäßigkeiten dieser Welt unterworfen hat.
Das erste Prinzip ist das Prinzip von Raum
Das zweite Prinzip ist das Prinzip von Zeit
Das dritte Prinzip ist das Prinzip von Ursache und Wirkung (Karma)
Nur leider sind das keine unabänderlichen Wahrheiten, sondern eigentlich meine Vorlieben in der Welt zu existieren oder sie zu betrachten.
Glück versus Anpassung
Wer kann mich glücklich machen?
Nur das Glück selbst. Nur ICH kann es. Ich bin das Glück. Ich habe nicht Glück, sondern ich bin Glück. Nur ich kann es in mir erschaffen. Und wenn ich glücklich bin, überträgt sich das Glück auf alle Anderen.
Fokussierung
Wie viel Zeit verbringe ich mit Glück? Wie oft am Tag beschäftige ich mich mit Glück? Häufig null Mal. Alles andere ist wichtiger, die Gedanken zu meiner Arbeit, was ich noch alles zu erledigen habe, meine Bedürfnisse (Nahrung, …) und so weiter. Immer wenn ich kein Glück erfahre, beschäftige ich mich auch nicht mit Glück.
Anpassung
Ich führe ein angepasstes Leben. Ich gehe zur Arbeit, wenn ich eingeteilt bin, also wenn es von mir erwartet wird. Ich lebe dann das Leben von Anderen, also was Andere sich überlegt haben, was getan werden soll, aber nicht mein Leben.
Bedeutung kann nicht aus sich selbst heraus existieren. Es muss ein Bewussstsein geben, das etwas eine, seine Bedeutung gibt. „Reines Sein“ gibt es nicht. Information muss interpretiert werden, verstanden werden und durch die Interpretation der Information durch das „Sein“ verliert das „Sein“ seine Unschuld.
Leid & Schmerz
Beide Zustände sind für mich Signalgeber, dass ich mich außerhalb von definierten Normen in meinem Sein bewege.